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Konzeptionelles Modell

Beschreibung

Modell A3 - Fragmentierung in sich gegenseitig ausschließenden Vertrauensblasen (Vertrauen, Kooperation und kollektives Handeln)

Das konzeptionelle Modell versucht, die Mechanismen zu verstehen, die einem Verhalten zugrunde liegen, und sie so einfach wie möglich zu beschreiben. Dazu wird das Verhalten in Themen (Gruppen) unterteilt: Jede Gruppe identifiziert die beteiligten Objekte bzw. Variablen — sowohl in ihrem normalen Funktionieren als auch in ihren möglichen Anomalien oder Abweichungen — und beschreibt mittels Verben, wie diese Objekte miteinander interagieren. Das Ergebnis ist das, was wir ein semantisches Netzwerk nennen: die Struktur, mit der wir das konzeptionelle Modell darstellen und vermitteln, noch bevor irgendeine Gleichung eingeführt wird.

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gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Región de los Rios, Chile