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Neurovaskuläre Kopplung

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Die neurovaskuläre Kopplung verknüpft lokale neuronale Aktivität (z. B. die Feuerrate r von E06/E08) mit regionalen Veränderungen des zerebralen Blutflusses, des Blutvolumens und der Sauerstoffversorgung des Gewebes, die physiologische Grundlage funktioneller Neuroimaging-Techniken wie fMRT (Serie D). Das Ballonmodell beschreibt diese Kopplung in drei Stufen: ein gefäßerweiterndes Signal s, das auf neuronale Aktivität reagiert und mit der Zeit abklingt, ein eingehender Blutfluss f_in, der das Signal integriert, und ein venöses Kompartiment, dessen normalisiertes Volumen v und normalisierter Desoxyhämoglobingehalt q sich entsprechend dem eingehenden Fluss und dem Anteil der Sauerstoffextraktion entwickeln. Die zerebrale Stoffwechselrate von Sauerstoff (CMRO2) hängt mit dem Fluss und der Extraktion von Sauerstoff zusammen, und schließlich wird das im fMRT gemessene BOLD-Signal als lineare Kombination von Volumenänderungen und Desoxyhämoglobin angenähert.

>Modell

ID:('ky', 1531)


Modellstruktur

Beschreibung

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gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Región de los Rios, Chile